Werben_Wappen_1 Werben_Ansicht_1 Werben_Ansicht_2 Werben_Bockwindmuehle_1 Werben_Elbtor_1 Werben_Elbtor_2 Werben_Geburtshaus_Nagel_1 Werben_Hospital_Hl_Geist_Salzkirche_1 Werben_Johanniskirche_1 Werben_Kapelle_1 Werben_Kirche_1 Werben_Kirche_2 Werben_Kirche_3 Werben_Kirche_5 Werben_Kirche_6 Werben_Rahmen_Ansicht_1 Werben_Rathaus_1 Werben_Rathaus_2

Ein kleines Städtchen mit mittelalterlichem Flair. Der Name der Stadt ist wendischen Ursprungs und bedeutet in etwa "unter den Weiden". Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1005. Ursprünglich nur eine Burg, siedelten sich mit der Zeit, auf Grund des nahen Übergangspunktes an der Elbe, immer mehr Menschen an, so dass Werben im Jahre 1151 das Stadtrecht verliehen wurde. Durch Ansiedlung der Holländer um 1160 wurde die Eindeichung und Fruchtbarmachung der altmärkischen Wische verwirklicht. Der Wohlstand wuchs und die Stadt wurde 1358 Mitglied der Hanse. Ungefähr um 1460 entstanden fünf Stadttore, von denen nur noch das Elbtor, welches ein Heimatmuseum beherbergt, bewundert werden kann. Die im gotischen Stil erbaute St. Johannis-Kirche, zählt zu den ältesten, schönsten und größten Kirchen der Altmark. Auch der Hungerturm mit einem Teil der alten Stadtmauer, sowie die Salzkirche, welche als Kapelle "St. Spiritius" im Jahre 1313 erbaut wurde, ziehen jährlich viele Besucher an. Von den einstmals acht Wind- und zwei Bockwindmühlen des 19. Jahrhunderts ist heute nur noch eine Bockwindmühle erhalten.

  • Web: www.werben-elbe.de